Bundeslehrgang „Realitätsbezogene Selbstverteidigung im JuJutsu“

Günter Beier (6. Dan JJ) erklärt die Regeln für die Auseinandersetzung

Mit vier Jujutsukas reisten wir voller Erwartung nach Hannover, was wir wohl unter dem Thema zu erwarten hätten. Die Örtlichkeit stellte sich als viel zu kleine Halle für 150 (!) interessierte Teilnehmer heraus. Doch Günter Beier (6.Dan JuJutsu) als Referent von der Arbeitsgemeinschaft für Selbstverteidigung im DJJV brachte das Thema so rüber, dass die Teilnehmer gefesselt zuhörten und trotz des engen Raums alles gehörte eifrig ausprobierten.
Er verstand es, allen Teilnehmern klar und deutlich vor Augen zu führen, was es heißt, sich realistisch selbst zu verteidigen. Dazu gehörte es auch die Teilnehmer unter Stress zu setzen, was ihm in seiner schwäbischen Mundart und gespielten Szenarien hervorragend gelang. Neben den konditionellen sich steigernden Übungen galt es Schmerzstufen zu erfahren und zu durchleben; dazu zählte auch die Bedeutung, eine Backpfeife oder einen Schlag einfach auszuhalten und die Schmerzen weg zu atmen, sowie Kennenzulernen, wenn zwei Gegner gleichzeitig auf einen zukommen und man Schläge aushalten oder sich gegen diese zur Wehr setzen muss. Um diese körperliche und geistige Erfahrung reicher, traten wir nach fünf Stunden gegen 19.00 Uhr die Heimreise an.

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Training

Kinder (6 - 12)

Dienstag und Donnerstag
17.15 Uhr - 18.45 Uhr

Jugendliche und Erwachsene (ab 13)

Dienstag und Donnerstag
19.00 Uhr - 20.30 Uhr

 
 
Goshin-Dojo Ju-Jutsu in Helmstedt
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